Zusammenstellung zur Lange Nacht der Museen des Landkreis Potsdam- Mittelmark
In Ziesar - Feuer und Flamme für unsere Museen
Nummer | Datum | Thema/Aktionen | Besucher |
1 | 2005 3. September | Serenadenkonzert mit dem Blasorchester Ziesar , Nächtliche Burgparkführung mit Programm –JUZE |
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2 | Oktober 2006 28.10. | Persönlichkeiten werden vorgestellt, Führung mit Dr. Bergstedt im Museum , Basteln für Kinder | Textbeitrag MAZ |
3 | 2007 | Suche nach Geistern in der Burg Ziesar | Textbeitrag MAZ |
4 | 2008 | Bilder vorhanden | Feuer wird angezündet |
5 | 2009 | Keine Angaben |
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6 | 2010 30.10. | Lesung Kinder und Erwachsene mit Rolf May Dahl, Walter Fleger, Sonja Schüler, Heidemarie Selent, Silvia Zimmermann |
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7 | 2011 29.11. | Essen wie Früher mit Rezepten von damals, gekocht von Annemarie Wendland | Keine Bilder |
8 | 2012 27.10. | Leben und Schaffen von Karl May, Vortrag im Glassaal durch Andreas Barth, ehemaliger Geschäftsführer Silberbüchse e. v- Hohenstein Ernstal |
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9 | 2013 26.10. | Auftaktveranstaltung zur Langen Nacht der Museen in Ziesar, Hang-Musik mit Manfred Sperling, historische Kinderwagen werden vorgestellt |
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10. | 25.10.2014 | Ein kleines Poesiealbum von 1847 wird von Annemarie Wendland vorgestellt |
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11 | 24.10.2015 | Die Tonwarenfabrik Schulze Ziesar wird vorgestellt von Hans Schulze Würdigung vom Maler Otto Altenkirch, Enthüllung einer Stele vor dem ehemaligen Geburtshaus |
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12 | 2016 29.10. | Feierliche Begrüßung des Einbaums in Ziesar | Text von Zimmermann |
13 | 2017 | Sonderausstellung zur ehemaligen Brandenburger Kinderbekleidung Werk Ziesar |
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14 | 2018 27.10. | Sonderausstellung zu den ehemaligen Verkaufsstellen in Ziesar und Umgebung |
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15 | 2019 26.10. | Die Geschichte der Musikkapellen von Ziesar, mit musikalischer Begleitung von Kurt Weißflor , Führung im Jerusalemsaal durch Dr. Bergstedt |
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16 | 2020 24.10. | Die Burg Ziesar und einzelne Gebäude in der Stadt werden angestrahlt, Lampionumzug , Fest auf dem Burghof | Zeitungsartikel Maz |
17 | 2021 30.10.2021 | 30 Jahre KHV, Museum Digital wird vorgestellt Burgparkführung mit Hexe und Lampions |
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18 | 2022 | Wir entdecken den Landschaftsmaler Otto Altenkirch, wir zeigen unsere Burg/Museum den Gästen aus Siebenlehn , Führung durch den Burgpark für Kinder | ZEITUNSARTIKEL maz |
19 | 2023 28.10. | Auftaktveranstaltung der 19. Langen Nacht des Landkreises PM in Ziesar , Abschlussveranstaltung zum Festjahr 1075 Jahre Ziesar, Führung unter das Kapellendach, Feuer, Grillwurst und besoffene Hühner, Disco zum Abschluss | Zeitungsartikel MAZ |
Zusammengestellt von Silvia Zimmermann, Oktober 2024
Mit Daten aus den Rechenschaftsberichten des KHV Ziesar,
Presseartikeln der Märkischen Allgemeinen Zeitung, dem Amtsblatt des Amtes Ziesar
Fotos: Silvia Zimmermann
1. Lange Nacht der Museen 3. September 2005
Nächtliche Burgparkführung von den Gestalten aus der Unterwelt
am 3. September 05
Es war eine Premiere für die 16 teilnehmenden Jugendlichen. So etwas hatten sie im Vorfeld noch nicht gemacht. Sie schlüpften für ein paar Stunden in Rollen, die im normalen Leben gar nicht mehr vorkommen. Für ein paar Stunden verwandelten sie sich in Feen, Geistern, Waldhexen, Erzählern, Feuerkämpfende Recken, eben in Gestalten aus der Unterwelt. Der Anlass dazu war die erste nächtliche Burgparkführung am 3. September in Ziesar. An diesem Tag fand auch die erste Lange Nacht der Museen „Feuer und Flamme“, ein Aktionstag des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Das Jugendblasorchester Ziesar lud zum dritten Serenaden Konzert auf dem Burghof ein. Angeregt vom Burgmuseum Ziesar, in dieser Langen Nacht etwas Besonderes anzubieten, wurde die Idee vom Jugendzentrum Ziesar entwickelt, das Gestalten aus der Unterwelt ihren nächtlichen Schabernack im Park treiben. Gruselig und Gespenstig sollte es sein, aber auch ein Hauch von Romantik durfte nicht fehlen. Um die Besucher etwas auf diese ungewöhnliche Führung einzustimmen, gab es zu Beginn ein selbst verfasstes Gedicht über die Burg. Über die Treppe zum Parkplatz wurden dann die zahlreichen Mitwanderer symbolisch in das Reich der Dunkelheit geführt. Nichts als die dunkle Nacht wartete dort und alle waren gespannt, was wohl zu erleben sei. Markante Punkte wurden mit zahlreichen Teelichtern ausgeschmückt und sorgten so für einen romantischen Anblick im Park. Gedichte wie „Die Beschwörung“ von Heinrich Heine trugen Dajana Ahland, Stephanie Ludwig und Christin Zimmer verkleidet als „die Geister der Nacht „ vor. Linda Stengl stimmte mit dem „Der Zauberlehrling“ die Schaulustigen auf einen Feuerkampf und die Feuerschluckende Jungfrau Julia Schröder ein. Die Recken Martin Kaleth und Bernhard Schlimm kämpften mit brennenden Feuerstangen vor einer schönen Kulisse, der knapp beleuchteten Burg. Die Führung, an der sich ca. 100 Menschen beteiligten, erlebte den Park von einer ganz anderen Seite. Es gab viele lobende Meinungen zu der ganzen Aktion, an der sich Kinder bis hin zum Rentner beteiligten. Sicher wurden die Menge von den Fackelträgern Alexander Pieritz und Martin Müller durch die Dunkelheit geführt. Mit dem Gedicht „der Erlenkönig“ an der alten Platane zog Jessica Schlüter noch einmal alle in ihren Bann. Die vier Feen Linda Malchow, Michel Bettelkau, Johanna Siebert und Jennifer Seise führten die Besucher nach dieser spannenden Aktion über die Treppe in das Reich des Lichtes. Die dazu angesprochenen Mädchen und Jungen begeistern sich schnell und machten mit. Die 13 bis 17 Jährigen verloren schnell die Scheu, sich in ihren Kostümen vor so zahlreichem Publikum zu präsentieren und machten ihre Sache trotz des Lampenfiebers gut. Waldhexe „Frau Z.“ gab zum Abschluss bekannt, „die ganze Aktion im Vorfeld nicht geprobt wurde, es war alles spontan und live. Alle Aktionen haben geklappt.“ Der Burgpark in Ziesar war für einen kurzen Moment Schauplatz für seltsame Dinge mit „ den Geistern, die ich rief“.
Die Kostüme wurden aus dem Kostümfundus des Brandenburger Theaters geholt. Für die Spezialeffekte sorgte Bernhard Schlimm.
Im nächsten Jahr wird es sicherlich wieder eine Nächtliche Führung durch den Burgpark Ziesar geben.
Silvia Zimmermann , Jugendzentrum Ziesar
3. Lange Nacht der Museen in Ziesar 2007
Bis 22.00 Uhr war auch das Burg-Museum in Ziesar geöffnet. Kurz vor Schluss kamen noch vier Besucher aus Belzig angefahren, um die langen Öffnungszeiten für einen Besuch zu nutzen. Am Nachmittag hielten die Mitarbeiter des Museums ein buntes Angebot für kleine und große Besucher vor. Vor allem Familien mit ihren Kindern nutzen die Kreativangebote im Keller der Burg. Mehr Besucher als im Vorjahr nutzen die Möglichkeit, um gleich mehrere Museen zu besuchen, sowie die Ehepaare Andreas und Ute Fuchs sowie Stefan und Ulricke Bölike. „ Wir hatten uns das schon lange Mal vorgenommen, den Fläming in seiner Herbstfärbung anzusehen und das mit der langen Nacht der Museen zu verbinden, erklärte Ulricke Bölike. „Es ist hier eine gute Kombination zwischen dem Alten und Neuem geschaffen worden, schwärmt sie. Zuvor waren sie auf der Burg Belzig und im Schloss Wiesenburg. Familie Fuchs lebt in Gelsenkirchen und Familie Bölike bei Frankfurt Oder. Vor allem das Bastelangebot nutzten Familien mit ihren Kindern. Uwe Hüßel aus Burg (Sachsen-Anhalt) kam mit seiner Familie und bemalte mit seinen Jungs Fabian und Daniel ein Schild mit einem ganz persönlichen Familienwappen. Der vierjährige Daniel fand den Fahrstuhl im Museum toll und probierte den auch mehrfach aus. Beate Ladwig nutze die Gelegenheit und schaute sich beide Museen an. Uwe Hüßel fand die Kapelle außergewöhnlich und vor allem die Geschichte dieser Stadt. Die sechsjährige Leonie Reiman konnte sich als Erinnerung an ihren Besuch im Burg-Museum eine Urkunde mit nach Rostock nehmen. Sie besuchte mit ihren Eltern und Familie Fritsch aus Ziesar die Burg. Sehr interessiert waren die Besucher an dem Modell der Burg Ziesar. Bernd Fischer, der es vor einigen Jahren erbaute, erklärte den Kindern genau, wie die Menschen hier früher lebten. An diesem Nachmittag bekam das Modell noch Tiere und Menschen, so dass sich der Betrachter das Landleben von damals genauer vorstellen kann. Um 20.00 Uhr ging es dann mit Lampions und Fackeln durch den dunklen Burgpark Leider kamen dazu nur wenige Kinder mit ihren Eltern. Ausgerüstet mit Schwert und Schild wanderte Eric Kölsch mit. Der Siebenjährige war für jeden Geist, der ihm begegnen sollte, gerüstet. Aber für Eric war es nicht gruselig genug. Dagegen fanden die beiden siebenjährigen Jennifer Krüger und Chantal Dietz es ziemlich gruselig mit wenig Licht durch den dunklen Park zu laufen. Museumsleiter Dr. Clemens Bergstedt hätte sich gern mehr Besucher gewünscht und erklärte, “ die kamen, waren begeistert vom Ambiente und vom Angebot im Burg-Museum Ziesar.
Silvia Zimmermann
Zur 6. Langen Nacht der Museen 30.10.2010
Zur 6. Langen Nacht der Museen öffneten wir auch unsere Türen. Hielten ein Veranstaltungsangebot bereit. Erstaunlicherweise konnten wir an diesem Tag 50 Gäste, auch weiter angereiste im Heimatmuseum zählen. Man ließ sich Kaffee, Kuchen, Bockwurst, Sauerkohlsuppe und Getränke schmecken. Kurt Weißflor unterhielt die Gäste mit Musik. Danke auch an alle die den Tag halfen und Kuchen spendeten.
Der Schauspieler und Buchautor Rolf Mey- Dahl las aus seinem Roman "Die Schwarze Anna", der im November 2009 erschien. „Der Roman war nicht nur spannend und aufwühlend geschrieben, er wurde von Dahl gestaltend und emotional gelesen. Einige Besucher kauften sogar ein Exemplar, ließen es sich signieren und fanden dieses Buch wirklich gut. Am Abend hatten wir Walter Flegel und Sonja Schüler zu Gast, die beiden lassen Gedichte und eine Kurzgeschichte vor.
Für die Kinder gab es in der Dunkelheit Stockbrot
7. Lange nach der Museen Sonnabend, 29. Oktober 2011
13 - 20 Uhr war das Heimatmuseum geöffnet.
„Essen wie vor hundert Jahren“, hatten wir uns zum Motto gemacht. Frau Wendland bereitet eine Suppe vor, wie sie vor 100 Jahren gekocht wurde. Kaffee und Kuchen waren auch im Angebot. Bei den Besuchern kam die köstlich schmeckende Suppe gut an. Petra Paul half an diesen Nachmittag und einzelne Vereinsmitglieder kamen vorbei hielten gemeinsam einen Plausch, tranken Wein und aßen die angebotenen Speisen.
Der Tag war so herrlich vom Wetter, dass wir um 17 Uhr kein Feuer anzündeten. Wir konnten 35 Besucher bei dieser 7. langen Nacht der Museen begrüßen.
8. Langen Nacht der Museen 27. Oktober 2012
Am 27. Oktober 2012 öffneten wir zur 8. Langen Nacht der Museen unser Heimatmuseum. Es gab wie schon erwähnt einen Vortrag zum Thema Karl May. Der ehemalige Geschäftsführer von Silberbüchse e. v. Andreas Barth aus Kuhschnappel kam mit seiner Frau angereist und hielt diesen Vortrag. Im Museum konnten wir ca. 50 Besucher zählen. Eine konstante Besucherzahl wie im Jahr zuvor.
9. Veranstaltung zur Feuer und Flamme für unsere Museen 26. Oktober 2013
Am 26. Oktober 2013 fand die 9. Veranstaltung zur Feuer und Flamme für unsere Museen statt. In Ziesar fand dazu die Auftaktveranstaltung statt, die vorrangig durch den Kultur- Heimatverein Ziesar vorbereitet wurde. Dazu gehörte neben dem Programm mit vielen Rednern, der musikalischen Umrahmung durch die Hang – Musik von Manfred Sperling und der dritten Klasse der Grundschule Ziesar mit dem Heimatlied und der Märkischen Heide Das für Imbissangebot haben Helga Drost, Irene Brenner, Christa Menge, Erika Czibere -Blume, Elfriede Kucharek, Lotti Bechinie, Marlis Alsleben, Irmchen Zagermann richtig ins Zeug gelegt und ein wunderbares Büfett gezaubert. Das Essen war reichhaltig und es wurde an die Gäste und Vereinsmitglieder gereicht.
Das Geld zur Herstellung (277 Euro) bekamen wir vom Landkreis Potsdam-Mittelmark erstattet. Viele Gäste gaben auch Geldspenden, so dass wir als Verein die vielen Ausgaben damit begleichen konnten.
Im Heimatmuseum machten an diesem Tag Michael Wittig, Peter Dohnt, Hartmut Eberling Dienst.
Nicht nur das Museum wurde an diesem Tag bestaunt und bewundert, sondern auch das Bufett, das die Frauen zauberten. „Das ist ja wie bei einer Hochzeit“, waren die ersten Worte von unseren hohen politischen Vertretern wie Andreas Kuhnert und dem Vizelandrat Christian Stein.
Manfred Sperling demonstrierte über den Nachmittag noch sein Instrument, viele Probierten sich daran aus und stellten dann doch fest, dass es nicht so einfach war, dem Instrument wohlklingende Töne zu entlocken. Gegen 17 Uhr wurden die Flammen angezündet und das Feuer im neuen Feuerkorb entfacht. Für die Kinder gab es Stockbrot. Bei Musik und Wein wurde noch bis 21.30 Uhr im Heimatmuseum gefachsimpelt. Ca. 150 Besucher mit der Auftaktveranstaltung und Besucher im Museum rechneten wir an diesem Tag ab.
Der neue Feuerkorb wurde durch Bernd Franz im Internet sorgfältig ausgewählt und dann für die Vereinsarbeit gekauft. An diesem Tag hatte er seine Feuerprobe.
10. Lange Nacht der Museen 25.Oktober 2014
Wir beteiligten uns an der Veranstaltung des Landkreises Potsdam Mittelmark „Feuer und Flamme“ für unsere Museen am 25.Oktober 2014.
Es war die 10. Lange Nacht der Museen
Wir hatten an diesen Tag folgendes für unsere Mitglieder und Besucher vorbereitet. Das Heimatmuseum Ziesar öffnete von 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr. 14 Uhr wurde ein kleines aus Ziesar stammendes Poesiealbum von 1847 von Annemarie Wendland vorgestellt. Sie übersetzte das Geschriebene und erzählte kleine Geschichten aus der Zeit zu diesem Poesie – Worten von damals.
Der Kultur- und Heimatverein Ziesar e. V. präsentiert in den Sonderausstellungsräumen der Burg Ziesar die Ausstellung: „Ängstige dich nicht liebe Emma“ Erinnerung an den 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918.
In der Ausstellung wurde gezeigt, welche Auswirkungen dieser Weltkrieg auf die einfache Landbevölkerung aus dem Raum Ziesar (ehemals Jericho I und II) innehatte. Feldpostbriefe aus Russland. Bildmaterial, Textbeiträge aus der damaligen Zeitung „Anzeiger von Ziesar und Umgebung“, Herausgeber Wilhelm Leddin und Dinge aus der Zeit des Ersten Weltkrieges dokumentieren diesen Zeitraum.
Gegen 17.00 Uhr zündeten wir das Feuer an. Es gab für die Kinder Stockbrot und Grillwurst am Stock. 18.30 Uhr startete eine kleine Gruppe zum Lampionumzug durch den Park. Es regnete.
11. Lange Nacht der Museen am 24.Oktober 2015
Um 16.00 Uhr wurde die Geschichte der Ziesaraner Tonwarenfabrik Schulz vorgestellt.
Im Anschluss gab es Bilder zu Ziesar von einst und heute.
Es wurden historische Ansichten von Stadt- und Gebäudeansichten gezeigt. Durchgeführt wurde das in Regie von Hans Schulz. Zum Vortrag waren ca. 10 Besucher anwesend.
Wie schon berichtet, fand um 14 Uhr die Einweihung der Informationsstele Otto Altenkirch statt. Diese Gäste kamen dann auch mit zum Heimatmuseum und verbrachten den Nachmittag mit den Vereinsmitgliedern.
12. Lange Nacht der Museen am 29. Oktober 2016
Die 12. Lange Nacht der Museen am 29. Oktober 2016 lag ganz in der feierlichen Begrüßung des Nachbaues des Einbaums in Ziesar. Es folgten ca. 70 Interessierte Besucher der Einladung. Wir vom Heimatverein bereiteten den Empfang würdig vor. Es gab Musik, spontan von Kurt Weißflor präsentiert, der Hof wurde geschmückt von Jutta Schwanke, Kuchen gebacken von den Frauen, Wildsalami von den Jäger und Honig von Imkern wurden angeboten.
Zahlreiche Projektverantwortliche kamen – wie Frau Faber Schmidt, die Vorsitzende von Kulturland Brandenburg, die beiden Erbauer des Einbaumes, Christian Stein als Vizelandrat, Dr. Bergstedt, BM Sehm. Sogar der Amtsdirektor Herr Bartels war vor Ort. Viele Ziesaraner waren vor Ort, was mich persönlich freute. Zur Feierlichen Begrüßung gab es eine Torte, die Frau Rusch aus Grebs anfertigte. Jeder Besucher bekam ein Stück ab. Zur Information lag ein Plakat zum Einbaum vor, ein kleiner Film war vorbereitet und ein Quiz über den Einbaum konnte beantwortet werden. Hier hatten alle Teilnehmer die Fragen richtig beantwortet und alle bekamen eine kleine Flasche Sekt.
Ab 17 Uhr wurde das Feuer auf dem Hof angezündet und wir luden zum Stockbrot ein. Michael kümmerte sich darum und bekam Unterstützung von seinem Kumpel Toni Drechsler.
20 Uhr beendeten wir die Lange Nacht der Museen.
13. Lange Nacht der Museen 18.10.2017
13 Uhr Öffnung des Heimatmuseums Ziesar auf dem Wirtschaftshof der Burg Ziesar
13 Uhr Öffnung des Heimatmuseums Ziesar
14.00 Uhr Präsentation der Geschichte des ehemaligen
VEB Brandenburger Kinderbekleidung - Produktionsabteilung Ziesar
16.30 Uhr Diashow mit historischen Bildern von Ziesar
17.00 Uhr Stockbrot für alle
14. Lange Nacht der Museen am Sonnabend, 27. Oktober 2018
Ausstellungseröffnung zur Geschichte der ehemaligen Verkaufsstellen in und um Ziesar . Wir erinnerten an die Verkaufskultur und die Verkaufsläden in Ziesar und präsentieren Geschichten aus den ehemaligen Verkaufsstellen der Stadt Ziesar und den umliegenden Orten. Die Besucher erlebten eine kleine Ausstellung zu den Verkaufseinrichtungen in der Stadt Ziesar.
Über den Sommer trug ich mit Hilfe von Vereinsmitgliedern und Ziesaraner Material zur Ausstellung über die ehemaligen Verkaufsläden in Ziesar und den Dörfern zusammen. Die Vorbereitungen dazu nahm viel Zeit in Anspruch. Es wurden viele Kontakte geknüpft, ich musste mit den jeweiligen Menschen sprechen, viele gaben auch gern Auskunft, Texte wurden erfassen, Bilder ausgesucht, diese wurden entwickeln und zum Schluss mussten die Plakate gestaltet werden. Ausstellungsgegenstände und Konsumgüter konnten zusammengetragen werden. Ein kleiner Konsum mit vielen interessanten Gegenständen aus der Geschichte konnte am 27. Oktober im Heimatmuseum eröffnet werden. Die Arbeit hat sich gelohnt, denn am den Tag kamen ca. 95 Besucher und es war wie ein großes Treffen ehemaliger Verkäuferinnen. Beim Einräumen der Ausstellung half Irene Brenner, deren Idee es auch war, solch eine Ausstellung zu organisierten. Inge Braklow, Helga Drost, Irmgard Zagermann, Michael Wittig und meine Person.
Unterstützung an dem Tag gaben viele Vereinsmitglieder, um den Ansporn der Besucher zu bewältigen. Eine gelungene Ausstellung, die sich viele Besucher anschauten und Erinnerungen wach werden ließen.
17 Uhr Wir zünden die Fackeln an. Es gibt Stockbrot und Grillwürste.
Eine lange Schlange bildete sich am Sonnabendnachmittag vor dem Heimatmuseum der Stadt Ziesar. Grund dafür war die Ausstellungseröffnung zum Thema „Die Verkaufseinrichtungen der Stadt Ziesar und der umliegenden Orte. Irene Brenner, eine ehemalige Verkäuferin bei der Konsumgenossenschaft öffnete die Tür des Hauses und bat die Kunden in das Museum. Diese stürmten gleich in den kleinen Konsum, der im Museum aufgebaut war. „Heute gibt es Bananen, Kuchen und Obst. Wir können aber nur eine Banane pro Person abgeben“, gab Verkäuferin Irene Brenner den Kunden zu verstehen. Die Kunden nahmen es gelassen und fühlten sich wie ein bisschen in die Verkaufskultur der DDR zurückversetzt. Der Kultur- und Heimatverein Ziesar sammelte mit Hilfe von ehemaligen Verkäuferinnen und Ziesaraner Bild- und Ausstellungsmaterial zum Thema. „Eine gelungene Ausstellung in die Vergangenheit von 1949 bis zur Eröffnung der Kaufhalle 1976 in Ziesar“, sagte Rudi Luther. Luther war selbst viele Jahre beim Konsum angestellt und betrieb bis Februar 2018 einen Gemüseladen. Zur Eröffnung kamen auch viele ehemalige Verkäuferinnen wie Sieglinde Stahl, Otto Schulze (93)aus Dretzen oder Kurt Hannemann, der die Leitung des Filialbereiches Ziesar / Wusterwitz der Konsumgenossenschaft innehatte. Aber auch Informationen zu den einstigen HO- Geschäften gab es zu sehen. Die Besucher stöberten in den Regalen und fanden viele in der DDR liebgewonnene Artikel. Das hatten wir auch, oder das haben wir noch in Benutzung wie einen Mixer aus DDR- Zeiten, war immer wieder in den Menschenmassen zu hören. In der Warenauslage befanden sich neben Nylonstrümpfen mit Naht, Handtücher, allerlei Putzmittel wie ATA, Seifen, Süßigkeiten, Konserven, Einwegringe, eben alles was es in den Geschäften zu kaufen gab. Unter den Konsumgütern befand sich ein Kurioses Stück, bei denen fast alle raten mussten, was es ist. Es war ein Hosenbügelfalten Gerät, sogar noch mit Garantieschein aus dem Jahr 1969, gab es als Auflösung. Diese Ausstellungseröffnung fand im Rahmen der Langen Nacht der Museen von Potsdam - Mittelmark statt und lockte an diesem Nachmittag ca. 95 Gäste aus Ziesar und der Umgebung ins Heimatmuseum.
Silvia Zimmermann
15. Lange Nacht der Museen am 26.10.19
Zur Lange Nacht der Museen am 26.10. 19, hatten wir ein Programm für die Besucher vorbereitet. Wir öffneten von 13 - 20 Uhr.
Im Heimatmuseum gab es die Ausstellung zur Geschichte des ehemaligen Landambulatoriums von Ziesar zu sehen.
Am 1. Dezember 1949 wurde im Roten Haus das Landambulatorium eingerichtet und in Betrieb genommen. Wir erinnern an die Geschichte und die Menschen, die dort arbeiteten. Es war lange die Geburtsklinik von Ziesar.
Von 14.30 bis 16.30 Uhr gab es die Geschichte der Musikkapellen in Ziesar mit musikalischer Begleitung durch Kurt Weißflor. Das Ziesaraner Heimatlied und viele andere Lieder wurden gesungen.
17 Uhr erlebten die Besucher im Burgmuseum Ziesar, dazu zählten viele Vereinsmitglieder in einer Führung durch Museumsleiter Clemens Bergstedt den Jerusalemsaal mit seiner Wandmalerei und der einzigartigen Licht–Klang-Installation. Der sogenannte Jerusalemsaal - ein Begriff, den die Ausstellungsmacher 2005 kreiert haben - ist das namengebende Herzstück der Ausstellung. Seine Bedeutung liegt in den großflächigen sakralen Wandmalereien, die von den Motiven her einzigartig sind. Clemens Bergstedt erläuterte den Inhalt des Raumes und die ca. 30 Besucher kehrten begeistert von dieser Führung zurück.
Für diesen Tag meldete sich auch die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft "Roter Adler" e.V. mit ihren Mitgliedern an. Sie wollten Kaffee- und Kuchen und eine Führung im Heimatmuseum und etwas über die Arbeit des Vereins hören. Ich bekam einige Tage später eine Emaile.
Sehr geehrte Frau Zimmermann,
namens der BGG möchte ich mich nochmals für die interessante Führung durch ihr Museum, vor allem aber für Ihr Vertrauen bedanken, uns die Fotokopie des Auflagebuches zu ermöglichen. Aufgrund einer Vielzahl von Aufgaben ist die Transkription leider nicht so schnell möglich, wie wir alles es uns wünschen. Besonders schwierig ist diese vor allem wegen der Vielzahl unterschiedlicher Schreiber und großen Varianz im Schriftbild. Um Ihr Vertrauen zu rechtfertigen, ist es mir aber wichtig, Ihnen zumindest Stück für Stück die Rohschrift der Transkription zu übersenden. Unser Vorhaben ist es, das vollständige Transkript mit einer erläuternden Einleitung als Beitrag in unser Jahrbuch 2020 aufzunehmen. Selbstverständlich erhalten Sie ein Belegexemplar und wir können in noch näher zu führender Absprache auch ein kleines Heft erstellen, welches nur diesen Beitrag enthält.
16. Lange Nacht der Museen in Ziesar am 24. Oktober 2020
Auftaktveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Burg-Museum Ziesar und dem Landkreis Potsdam - Mittelmark im Glassaal der Burg Ziesar
Corona begann wieder
Mit einem Besucherrekord in den beiden Museen in Ziesar endete am Wochenende vom 24. Oktober 2020 die 16. Lange Nacht der Museen. Das aufgestellte Programm für den Aktionstag „Feuer und Flamme für unsere Museen“ lockte viele Besucher, Familien mit Kindern auf die mittelalterliche Burganlage nach Ziesar. Das Burgmuseum und das Heimatmuseum Ziesar öffneten ihre Türen, zeigten die Ausstellungen mit ihren Schätzen und hatten einige Extras vorbereitet. Seit 15 Jahren haben beide Museen ihr Domizil in der Burganlage Ziesar. Das war auch Anlass für Museumsleiter Clemens Bergstedt und der Vorsitzendenden des Kultur- und Heimatvereins Ziesar das Programm für den Nachmittag mit Mittelalterspielen, Führungen in der Burgkapelle, einen Lampionumzug und einer Feuershow anzubieten. Das Blasorchester Ziesar spielte zur Begrüßung des Aktionstages auf, der mit Unterstützung des Landkreis Potsdam-Mittelmark durchgeführt wurde. In seinem Grußwort lobte der Landtagsabgeordnete Udo Wernitz die ehrenamtliche Arbeit von den Vereinen, die hier in Ziesar geleistet wird. Die Bruderschaft der Askanier führte eine Waffenshow durch und zeigte auch, wie im Mittelalter damit gekämpft wurde. Der Gaukler Ferdinand Feuersprung alias Lennart Helm jonglierte mit allerlei Geräten und brachte vor allem die Kindern zum Schmunzeln. Am Abend begeisterte er das Publikum mit seiner Feuershow. Der Kultur- und Heimatverein lud mit der einsetzenden Dunkelheit zu einem Lampionumzug ein. Angeführt mit der Musik von der Gruppe Tempora porta zog der Zug mit vielen leuchtenden Lampions entlang des beleuchteten Klostersteigs vorbei an der beleuchteten Stadtkirche, dem Rathaus über den Breiten Weg zurück zur Burg. Hier erwartete die Teilnehmer eine beleuchtete Burg. Das war ein weiterer Höhepunkt des Tages. Ein Staunen und ein Raunen, viel Begeisterung und Rufe wie „Ah“ und „Oh“ waren aus der Menge zuhören, als die bunten Bilder auf der Burg wahrzunehmen waren. Die Stadt Ziesar wird seit 25 Jahren durch die Stadtsanierung durch viel Einsatz von Fördermitteln restauriert. Dazu gehörten auch die Burganlage, die Klosteranlage, Rathaus, sowie die Straßen. Lichtkünstler Thomas Bartel aus Brandenburg setzte die genannten Objekte mit einer Lichtshow ins rechte Licht. Möglich geworden war dieses Erlebnis durch die Unterstützung des treuhänderischen Sanierungsträger EWS.
Wir sagen allen Mitwirkenden, die uns bei der Durchführung und Gestaltung der 16. Langen Nacht der Museen in Ziesar unterstützten, ein herzliches Dankeschön.
Silvia Zimmermann, Kultur- und Heimatverein Ziesar
Clemens Bergstedt, Museumsleiter
17. Lange Nacht der Museen am Sonnabend, 30. 10.2021
Am Sonnabend, 30. 10.2021 fand die 17. Lange Nacht der Museen statt.
Der KHV mit dem Heimatmuseum Ziesar und das Burgmuseum beteiligen sich seit der ersten Veranstaltung 2005 daran. Es werden Informationen zum Museum vorbereitet, Kaffee, Imbiss und Kuchen angeboten. An diesem Nachmittag spielte das Blasorchester Ziesar auf.
17.00 Uhr Wir zündeten das Feuer und die Lichter an. Das Museum und das Gelände vor dem Museum erleuchteten im Fackelschein. Stockbrot und Grillwürste, die am Lagerfeuer geschmort wurden, gab es für alle.
Höhepunkt war aber der Auftritt der Knusperhexe. Sie entführte die kleinen Hexen und gruslige Gestalten in Begleitung ihrer Eltern in die Unterwelt des Büroparks. Ein langer Tross von Laternen und Fackelträgern folgten der Hexe. Es wurde gemeinsam gesungen und im Anschluss gab es Süßes für die Kinder.
Danke noch einmal an alle, die geholfen haben, vor allem Helga Drost für das schöne Kostüm. Alle Anwesenden waren beeindruckt von der schönen Veranstaltung. Seit Jahren waren wieder viele junge Familien zum Museum gekommen.
18. Lange Nacht der Museen Teilnahme am Aktionstag „Feuer und Flamme für unsere Museen“ am 29.10.2022
13 Uhr Öffnung des Heimatmuseums
-Erinnerungen zum Thema: Die Geschichte der Maschinenausleihstation, Maschinentraktorenstation – Kreisbetrieb für Landtechnik in Ziesar
Geschichte über die Zeitungsverleger und Buchdruckereibesitzer Wilhelm Leddin
-17.00 Uhr Wir zünden das Feuer und die Lichter an. Das Museum und das Gelände vor dem Museum werden im Fackelschein erleuchten.
Stockbrot für alle
Für Kinder und Familien: 18.00 Uhr Führung durch den Burgpark, mit grusligen Geschichten. Die Teilnehmer können sich als Hexen und andere schaurige Gestalten verkleiden.
19. Lange Nacht der Museen am 28.10.2023
13.00 Uhr Eröffnungsveranstaltung zur 19. Langen Nacht der Museen im Glassaal der Burg Ziesar anschließend Imbiss, Kaffeetafel im Burgsaal durch den KHV Ziesar
im HM Ausstellungen zur Stadtgeschichte Ziesar
Infotafeln zur Buchdruckerei und der Tageszeitung „Anzeiger für Ziesar und Umgebung“ Wilhelm Leddin
Für Kinder Male dein schönstes Geburtstagsbild von Ziesar, es gibt auch Malvorlagen.
15 Uhr im Glassaal der Burg Vortrag von Dr. Bergstedt „Feiert die Stadt Ziesar zurecht 1075 Jahre“.
17 Uhr Kapellenführung und Führung unter das Dach der Kapelle
17.00 Uhr Wir zünden das Feuer an und lassen den Burghof im Kerzenlicht erscheinen …
Ab 18 Uhr Spezialität: Besoffene Hühner über dem Feuer zubereitet, Stockbrot
20. Langen Nacht der Museen am 26. Oktober 2024
Einladung zur 20. Langen Nacht der Museen des Landkreises Potsdam- Mittelmark
am Sonnabend, den 26. Oktober 2024 in Ziesar
Eine Gemeinschaftsaktion des Burgmuseums, Heimatmuseum, dem Feuerwehrverein Ziesar am Feuerwehr- Museum in der Otto Altenkirch- Straße Cliff‘s DDR-Garage mit dem Motorsportverein Ziesar
13.00 Uhr die Museen öffnen ihre Türen und präsentieren ihre besonderen Sammlungen
Burg –Museum Besichtigung der Ausstellungen Wege in die Himmelstadt, Bilder-Ausstellung des Landschaftsmalers Otto Altenkirch,
Besteigung des Bergfrieds, Kapellenführung,
14 Uhr Spezialführung im Burgmuseum - neue Erkenntnisse über den Jerusalemsaal mit Clemens Bergstedt
Heimatmuseum Der Kultur- und Heimatverein Ziesar präsentiert eine Sonderausstellung mit Bildern zur Geschichte der Langen Nacht der Museen „Unsere Aktionen aus den letzten 19 Jahren, wir waren von Anfang mit dabei“
16.30 Uhr Lampionumzug zum Feuerwehrmuseum und zu Cliffs‘ DDR-Garage
Bis 16.30 Uhr Kaffee und Kuchen im Burg-Café auf dem Wirtschaftshof
Cliff’s DDR Garage – Schau der gesammelten Motorräder und anderen interessanten Dingen aus der Geschichte des alten Ziesar‘s, eine besondere Campingausstellung kann bestaunt werden
Feuerwehrmuseum – alte Technik aus der Geschichte der FFW Ziesar wird gezeigt. –
17 Uhr zünden wir die Fackeln -Feuerschalen-an, Stockbrot für Kinder hinter dem Feuerwehrmuseum –
Gegrilltes und Getränke bietet der FFW –Verein Ziesar an.
Wir haben an diesem Tag Gäste aus der Stadt Pritzerbe
Weitere Infos unter 033830/ 12735
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1075 Jahre Ziesar: Ein Museumstag mit Überraschungen
So, 29. Oktober 2023


